| Mediengestalter - ein Karriere-Sprungbrett |
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„Kreative und flexible Persönlichkeit mit einer strukturierten Arbeitsweise und einer ausgeprägten Teamfähigkeit. Voraussetzung: abgeschlossene Ausbildung zum/zur Mediengestalter/in“. So oder so ähnlich werden die Anforderungen in vielen Stellenanzeigen, online oder auch in den Printmedien umschrieben. Und das wichtigste: es gibt sie wieder vermehrt, diese Anzeigen. Nach dem Boom Ende der neunziger Jahre gab es ein Überangebot an ausgebildeten Mediengestaltern und die Nachfrage stagnierte. Heute hat dieses Berufsbild angesichts der unaufhaltsam wachsenden Medienwelt wieder mehr Zukunft. Mit einer Ausbildung zum Mediengestalter hat man zumindest ein gutes Rüstzeug für die Karriere in der vielfältigen Medienbranche. Praktika als Orientierungshilfe Ohr oder Auge „Ohr“ steht hier für das Berufsbild des Mediengestalters für Bild und Ton, „Auge“ braucht vor allem der Mediengestalter für Digital- und Printmedien. Während es bei „Ohr“ darum geht, Audio- oder Videoaufnahmen zu erstellen, zu bearbeiten und aufzubereiten, bekommt „Auge“ es mit Typografie, Layout, Bildbearbeitung und Web-Design zu tun. Die Karriere von „Ohr“ entwickelt sich vor allem bei Rundfunkanstalten, Ton- oder Filmstudios und Fernsehproduktionsfirmen. „Auge“ wird künftig bei Werbeagenturen, Zeitungsverlagen oder in Marketing-Abteilungen großer Unternehmen sein Geld verdienen, dabei Anzeigen oder Internetauftritte produzieren, ein Wandtattoo gestalten oder auch eine komplette Werbe-Kampagne entwickeln. Vielseitigkeit, Flexibilität, Kreativität |
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